GastroCalculator
Gastronomie-Kalkulation für Speisen und Getränke.
GastroCalculator ist eine App für die Gastronomie-Kalkulation. Berechne Rezeptkosten, Wareneinsatz und Deckungsbeitrag pro Portion und prüfe deinen Verkaufspreis anhand von Zutaten, Arbeitszeit und weiteren Kosten.
14 Tage kostenlos testen mit Zahlungsmethode. Ohne Kündigung anschließend je nach Auswahl 10 € netto pro Monat oder 99 € netto pro Jahr, jeweils zuzüglich USt.
Danach 10 € im Monat oder 99 € im Jahr (netto). Web und iPhone.
Starte mit einem Gericht aus deiner Karte.
In der App verwaltest du Zutatenpreise und Rezeptmengen gemeinsam. Ändert sich ein Einkaufspreis, kannst du die Auswirkungen auf deine Kalkulation nachvollziehen.
Erst Konto anlegen und E-Mail bestätigen. Ein Abo startet erst mit deinem Abo-Abschluss. 14 Tage Testphase mit Zahlungsmethode; ohne Kündigung danach 10 € netto pro Monat oder 99 € netto pro Jahr, jeweils zzgl. USt.Rezeptkalkulation, Wareneinsatz und Deckungsbeitrag.
Deckungsbeitrag I–IV
Sieh, was wirklich bleibt.
Nach Ware, Personal, Verpackung, Plattformgebühr und Fixkostenanteil. Für jedes Gericht, im Lokal und bei Lieferung.
Rechnungsscan
Rechnungsscan: Einkaufspreise prüfen und übernehmen.
Prüfe erkannte Positionen, Mengen und Nettopreise vor der Übernahme. Nutze die kontrollierten Einkaufspreise anschließend für deine Rezeptkalkulation.
Rezepte
Rezeptkalkulation mit Grundrezepten.
Fond, Sauce, Teig: wiederverwenden, mit Schwund und Ausbeute.
Getränke
Getränkekalkulation mit Schankverlust.
Ausschankmenge, Schankverlust, Cocktails. Auf den Zentiliter.
Österreich & Deutschland
Umsatzsteuer für Deutschland und Österreich.
USt. und MwSt., Rohaufschlag und Kalkulationsfaktor – je nach Land.
Web & iPhone
Im Büro planen. In der Küche prüfen.
Ein Konto, alle Standorte, das ganze Team.
Ein Gericht kalkulieren: in drei Schritten.
Zutaten erfassen
Einkaufspreise eintippen oder die Lieferrechnung scannen. Umrechnung auf kg, Liter und Stück passiert automatisch.
Rezept anlegen
Mengen pro Portion, Arbeitszeit, Verpackung. Wareneinsatz und Quote stehen sofort da.
Preis entscheiden
DB I bis IV, Kalkulationsfaktor und Preisvorschlag. Du entscheidest: Preis, Portion oder Rezept.
GastroCalculator mit Claude
Frag deine Kalkulation. Einfach so.
Verbinde GastroCalculator mit deinem Claude-Konto. Dann beantwortet Claude Fragen zu deiner echten Karte – und setzt Preise um, wenn du es sagst.
So funktioniert's ›1. Curry-Bowl – 0,15 €
2. Lachs-Poké – 0,42 €
3. Falafel-Wrap – 0,61 €
…
Soll ich Lieferpreise vorschlagen, die 3 € DB IV erreichen?
Kalkulation für Restaurants, Cafés und Lieferküchen.
Restaurant & Wirtshaus
Tagesgericht, Menü, À-la-carte – mit Beilagen und Zubereitungszeit.
Kalkulation im Restaurant ›Café
Kaffee, Milch, Becher und Arbeitszeit pro Tasse. Torte pro Stück.
Kalkulation im Café ›Bar, Beisl & Kneipe
Schankverlust, Longdrinks und Cocktails – mit echtem Faktor.
Kalkulation in der Bar ›Imbiss & Foodtruck
Burger, Pizza, Kebab. Sauce und Verpackung pro Stück.
Kalkulation für Imbiss & Foodtruck ›Lieferküche
Plattformgebühren direkt im Deckungsbeitrag III.
Kalkulation für Lieferdienste ›Catering & Kantine
Rezepte auf 10 oder 200 Portionen skalieren.
Rezepte skalieren ›Excel war ein guter Anfang.
Bis sich der erste Einkaufspreis ändert.
| Excel-Liste | GastroCalculator | |
|---|---|---|
| Neuer Einkaufspreis | In jedem Rezept nachziehen | Alle Rezepte rechnen neu |
| Lieferrechnung | Abtippen | Scannen, prüfen, übernehmen |
| Arbeitszeit & Gebühren | Meist nicht drin | DB I bis IV pro Portion |
| In der Küche | Am Handy mühsam | iPhone-App |
| KI-Assistent | – | Claude-Anbindung |
„Mein meistverkauftes Gericht war lange mein schlechtestes Geschäft. Gesehen habe ich das erst, als ich mit Schwund, Arbeitszeit und Verpackung wirklich nachgerechnet habe. Genau dafür habe ich GastroCalculator gebaut.“
GastroCalculator: Preise und Testphase.
netto im Monat – oder 99 € im Jahr. Zzgl. USt. Alle Standorte, das ganze Team.
Zeigt dir GastroCalculator bei einem einzigen Gericht 50 Cent mehr pro Portion, hat er sich nach 20 Tellern bezahlt.
Gastronomie-Kalkulation: Formeln und Beispiele.
Von Jakob Moisejew, Gastronom in Wien und Gründer von GastroCalculator · Stand: 23. Oktober 2026
Bei der Gastronomie-Kalkulation stellst du dem Nettoverkaufspreis die Kosten einer Portion gegenüber: Zutaten und Schwund, Arbeitszeit, Verpackung und gegebenenfalls Liefergebühren. Der verbleibende Beitrag muss auch die Fixkosten decken. Die folgenden Ratgeber zeigen die Rechenwege und ihre Grenzen.
Alle Ratgeber ›Fragen zur Gastronomie-Kalkulation und zur App
Was gehört zu einer Gastronomie-Kalkulation?
Eine Gastronomie-Kalkulation ermittelt die Kosten einer verkauften Portion und stellt sie dem Nettoverkaufspreis gegenüber. Dazu gehören Zutaten, Rezeptmengen und Schwund sowie je nach Produkt Arbeitszeit, Verpackung, Liefergebühren und weitere Kosten. Der verbleibende Beitrag muss auch die Fixkosten des Betriebs decken.
Wie berechne ich den Wareneinsatz in der Gastronomie?
Für ein Gericht addierst du die Netto-Zutatenkosten der verwendeten Mengen pro Portion. Die Wareneinsatzquote berechnest du mit Wareneinsatz ÷ Nettoverkaufspreis × 100. Beispiel: 3 € Zutatenkosten bei 10 € Nettoverkaufspreis ergeben 30 %. Für einen Zeitraum gilt: Anfangsbestand + Netto-Einkäufe − Endbestand.
Welche Wareneinsatzquote ist für mein Restaurant sinnvoll?
Die WKO nennt im Fitness-Check Gastronomie 2026 für den gesamten Wareneinsatz eines Restaurants oder Wirtshauses 28 bis 38 % der Erlöse, für Café und Bar 22 bis 28 %. Diese österreichischen Bandbreiten sind Orientierung für die Gesamtquote, keine Vorgabe für jedes Gericht. Trenne Speisen und Getränke und prüfe zusätzlich den Deckungsbeitrag.
Mein Wareneinsatz ist zu hoch – was tun?
Wenn der Wareneinsatz zu hoch ist, vergleiche zuerst Soll und Ist: kalkulierte Rezeptmengen gegen den tatsächlichen Verbrauch laut Inventur. Danach helfen feste Portionsgrößen, aktuelle Einkaufspreise, erfasster Schwund und Personalessen sowie eine Nachkalkulation der Gerichte mit schwachem Deckungsbeitrag. Werte Speisen und Getränke getrennt aus.
Wie berechne ich den Verkaufspreis eines Gerichts?
Ein einfacher Zielpreis netto ergibt sich aus Zutatenkosten ÷ gewünschter Wareneinsatzquote als Dezimalzahl. Beispiel: 3 € ÷ 0,30 = 10 € netto. Das ist ein Ausgangspunkt. Prüfe zusätzlich Personal, Verpackung, Gebühren und Fixkosten und rechne erst danach die zutreffende Umsatzsteuer zum Bruttopreis hinzu.
Was ist der Kalkulationsfaktor in der Gastronomie?
Der Kalkulationsfaktor ist der Multiplikator vom Wareneinsatz zum Kartenpreis: Kalkulationsfaktor = Brutto-Verkaufspreis ÷ Wareneinsatz. Beispiel: 4,85 € Wareneinsatz und 18,00 € Kartenpreis ergeben Faktor 3,7. Bezieht man den Faktor auf den Nettopreis, fällt er um die Umsatzsteuer niedriger aus; lege deshalb eine Basis fest. Der Faktor allein deckt keine Personal- und Fixkosten ab.
Was ist der Unterschied zwischen Wareneinsatz und Deckungsbeitrag?
Der Wareneinsatz beschreibt die eingesetzten Warenkosten. Der Deckungsbeitrag ist der Nettoerlös abzüglich der berücksichtigten variablen Kosten. GastroCalculator zeigt mehrere Kostenstufen als DB I bis DB IV. Ein kalkulierter Rest nach zugeordneten Fixkosten ist noch kein Nachweis des tatsächlichen Betriebsgewinns.
Kann ich Getränke und Schankverlust kalkulieren?
Ja. Bei der Getränkekalkulation rechnest du den Netto-Einkaufspreis einer Flasche oder eines Fasses auf die verkaufbare Menge je Glas um. Berücksichtige dabei deinen gemessenen Schankverlust. Für Cocktails ergänzt du die Mengen und Kosten der einzelnen Zutaten sowie Garnitur und weitere relevante Kosten.
Welche Mehrwertsteuer gilt 2026 in der Gastronomie?
In Deutschland gilt seit 1. Januar 2026 für Speisen in Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen grundsätzlich 7 % Umsatzsteuer, für Getränke 19 %. In Österreich werden entsprechend eingestufte Speisen grundsätzlich mit 10 % und Getränke im Regelfall mit 20 % besteuert. Ausnahmen und Mischangebote prüfst du gesondert. Kalkuliere immer auf Nettobasis.
Wie viel Provision zahlen Restaurants an Lieferando, Wolt und Uber Eats?
Die Provision hängt von Plattform, Land, Liefermodell und deinem Vertrag ab. Uber Eats nennt für Deutschland öffentlich 30 % bei Uber-Lieferung und 14 % bei Selbstzustellung oder Abholung. Für Lieferando, Wolt und foodora gilt die vertraglich vereinbarte Provision. Rechne mit deinem Vertragssatz aus, was nach Provision, Verpackung und Steuer vom Gericht bleibt.
Für welche Betriebe eignet sich GastroCalculator?
GastroCalculator unterstützt Restaurants, Wirtshäuser, Cafés, Bars, Imbisse, Foodtrucks, Lieferküchen und Cateringbetriebe in Deutschland und Österreich bei der Produktkalkulation. Im Mittelpunkt stehen Rezeptkosten, Wareneinsatz und der Beitrag einer verkauften Portion zu den weiteren Betriebskosten.
Was kostet GastroCalculator und wie lange ist die Testphase?
GastroCalculator kostet im Web 10 € netto pro Monat oder 99 € netto pro Jahr, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Neue, testberechtigte Abos beginnen mit 14 Tagen kostenloser Testphase und hinterlegter Zahlungsmethode. Der Jahrespreis liegt 21 € unter zwölf Monatszahlungen. Maßgeblich sind die Angaben beim Abo-Abschluss.
Was passiert nach der kostenlosen Testphase?
Ohne rechtzeitige Kündigung wird nach den 14 Tagen das beim Abschluss gewählte Monats- oder Jahresabo kostenpflichtig. Das Monatsabo ist monatlich kündbar; für das Jahresabo gilt die jährliche Laufzeit. Kontoerstellung allein schließt noch kein kostenpflichtiges Abo ab. Prüfe beim Abschluss Preis, Laufzeit und nächste Abrechnung.
Gibt es GastroCalculator für iPhone, Android und den Browser?
GastroCalculator ist als iPhone-App und als Web-App im Browser nutzbar. Auf Android-Geräten verwendest du die Web-App; eine eigene Android-App wird hier nicht angeboten. Du kannst dasselbe Konto für deine Zutaten, Rezepte und Produktkalkulationen verwenden.
Ersetzt GastroCalculator Kasse oder Buchhaltung?
GastroCalculator unterstützt die Kalkulation von Speisen und Getränken und die Prüfung von Produktkosten und Verkaufspreisen. Die Anwendung ersetzt weder ein Kassensystem noch die Buchhaltung. Auch Umsatzsteuer-Sonderfälle und das tatsächliche Betriebsergebnis müssen getrennt geprüft werden.
Brauche ich Claude, um GastroCalculator zu nutzen?
Nein. Zutaten, Rezepte und Kalkulationen kannst du direkt in GastroCalculator bearbeiten. Die Claude-Anbindung ist eine optionale Ergänzung, um freigegebene Betriebsdaten per Chat abzufragen und unterstützte Änderungen anzustoßen. Dafür brauchst du einen eigenen Claude-Zugang und die entsprechende Freigabe.
Fang mit deinem Bestseller an.
Beginne mit einem Rezept und aktuellen Einkaufspreisen. Ergänze die weiteren Kosten und prüfe, welchen Beitrag dein Verkaufspreis zur Deckung deines Betriebs leistet.